Der große Echolot Test 2017

Unser großer Echolot Test 2017. Hier stellen wir Echolot Testberichte vor und testen die Fischfinder nach festgelegten Kriterien. Wir zeigen welche Vor- und Nachteile das jeweilige Echolot hat und erleichtern dir damit deinen Kauf.

Welches Echolot soll ich mir kaufen?

Echolot TestMit Hilfe eines Echolots kannst du messen, wie tief das Wasser ist und bekommst angezeigt, wie der Untergrund des Gewässers aussieht und wo sich die Fische tummeln. Die Auswahl an Echoloten ist enorm groß und da fragst du dich bestimmt, welches Modell du kaufen sollst.

Berücksichtige beim Kauf immer deine persönlichen Ansprüche. Der Kauf eines Echolots für tiefe Gewässer ist sinnlos, wenn du nur in einem seichten See angeln möchtest. Vor allem als Einsteiger solltest du nicht unbedingt zu viel Geld in ein Echolot investieren. Angelst du nur ab und zu ist ein günstiges Modell eine gute Wahl. Der Echolot Test zeigt, was ein gutes Gerät können muss und welches Modell der Testsieger im Echolot Test 2017 ist.

Was muss ein gutes Echolot können?

aufbau-echolotEin gutes Echolot muss in jedem Fall, wie der Echolot Test zeigt, sehr zuverlässig arbeiten und die Hot Spots, also die Orte, an denen sich mehrere Fische aufhalten, gezielt orten können.

Hochwertige Fischfinder überzeugen zudem mit einer sehr einfachen Bedienung und einer leichten Handhabung. Ein gutes Echolote musst du nicht unbedingt in das Wasser hängen, sondern kannst es auch bequem vom Angelboot aus bedienen.

Ein gutes Gerät verfügt zudem über eine hohe Qualität und ist aus hochwertigen Materialien hergestellt. Des weiteren liefert ein guter Echolot brauchbare Ergebnisse und hält auch längeren Belastungen stand.

Zu guter Letzt wird ein guter Fischfinder mit allem geliefert, was für den Betrieb und die Installation erforderlich ist. Dazu zählen Geber, Stange, Akku, Kabel, etc.

Technische Details

echolot-chirp-sonarUnser Echolot Test zeigt, dass wichtige technische Details bei der Auswahl eines Echolotes ein hundert prozentiger CHIRP Geber ist. Das CHIRP sorgt für eine bessere Fischerkennung und zeigt dir eng zusammenstehende Fische als einzelne Fischsicheln an.

Ein weiteres wichtiges technisches Detail ist ein schmaler Öffnungswinkel von fünfzehn Grad bis 25 Grad bei einem Sendekegel. Ausschließlich ein schmaler Öffnungswinkel erlaubt dir die wahre Bodenstruktur unter Wasser zu erkennen und auch Vertiefungen im Boden zu finden. Die GPS Kartenfunktion findet und markiert die Hotspots.

Darüber hinaus sollten zwei Frequenzen einzeln nutzbar sein, also das Echolot sollte Dual Beam besitzen. Dank der Technik des DownImaging kannst du die Unterwasserwelt beinahe fotorealistisch sehen. Der bildgebenden Sonar zu beiden Seiten, wird als Side Scan bezeichnet und ist beim Echolot Test ein weiteres wichtiges technisches Detail beim Fischfinder.

Die moderne W-Lan Funktion rundet die technischen Details ab und macht aus dem Echolot einen Wifi Fischfinder.

Verschiedene Arten und Preisklassen

Echolote gibt es als mobile oder als stationäre Varianten.

Mobile Ausführungen lassen kannst du überall mit hinnehmen und sind sofort zum Einsatz bereit. Vor allem dann, wenn du auf mehreren verschiedenen Booten unterwegs bist, profitierst du von einem mobilen Gerät.

Ein stationäres Echolot ist fest am Boot angebracht und liefert deutlich bessere Ergebnisse als die mobile Variante. Diese Geräte verfügen über eine höhere Leistung und senden dein sehr starkes Signal, welches zuverlässige Werte erbringt.

Unterschiede bei den einzelnen Echoloten bestehen zudem bei der Frequenz. Für ein seichtes Gewässer ist eine Frequenz von 200 kHz empfehlenswert. Für tiefere Gewässer sind Geräte mit 50 kHz empfehlenswert.

Beim Dual Beam kommen gleich zwei verschiedene Frequenzen zum Einsatz, sodass du auch viele Details bei einer großen Reichweite sehen kannst. Viele moderne Echolote sind mit GPS ausgestattet und liefern ortsbezogene Messungen.

Die Preisklassen bei den Fischfindern sind ganz unterschiedlich und abhängig vom Modell und dessen Ausstattung. Günstige Geräte gibt es bereits für unter hundert Euro. Die mittlere Preiskategorie geht bis etwa 300 Euro und die qualitativ hochwertigen Geräte erfordern eine Investition von bis zu 1000 Euro.

Wie haben wir getestet?

fischfinder-angelnBei dem Echolot Test haben wir viele unterschiedliche Punkte berücksichtigt. Es kommt natürlich auch darauf an, wofür das Gerät verwendet wird. Abhängig von deiner Vorliebe sind einige Kategorien wichtiger und einige unwichtiger.

Sämtliche Geräte im Echolot Test 2017 haben wir in den folgenden Bereichen getestet:

  • Tiefenmessung
  • Winkel
  • Verarbeitung und Stabilität
  • Messgenauigkeit
  • Präsentation
  • Zuverlässigkeit
  • Preis/Leistung

Bei der Präsentation im Echolot Test überprüfen wir, in welcher Form die Messungen des jeweiligen Geräts aufbereitet werden. Bei jedem Echolot ist auch der Preis ein wichtiges Kriterium. Günstige Geräte besitzen weniger Features und dürfen sich eher Fehler erlauben. Hochpreisige Geräte hingegen verfügen über mehr Features und dürfen sehr viel weniger Fehler machen, als die billigeren Modelle.

In diesem Bereich prüfen wir sehr genau, ob das jeweilige Gerät seinen Preis wert ist oder ob der Hersteller das Gerät zu teuer anbietet.

Welches Echolot ist das Beste?

Das beste Echolot ist mit der CHIRP-Funktion ausgestattet und mit einem LED-Display und liefert beste Ergebnisse. Darüber hinaus ist das beste Echolot mit vielen nützlichen Features ausgestattet und ist zu einem fairen Preis erhältlich. Selbstverständlich erlaubt sich das beste Modell auch keine Fehler und arbeitet zuverlässig und einwandfrei.

Testsieger Echolot 2017

Der Testsieger beim Echolot Test ist das Lowrance Navigationsgerät Elite 5 Chirp. Es ist mit einem Kartenplotter ausgestattet, der CHIRP-Sonarbilder darstellt.

Eine eingebaute GPS-Antenne und ein 83/200 kHz Echolotgeber sind ebenfalls in diesem hochwertigen Gerät vorhanden. Der Testsieger überzeugt mit einem geringen Stromverbrauch. Das LED-Display ist mit einem hellen Hintergrund beleuchtet.

Das Lowrance Echolot ist zudem mit einem MicroSD-Kartensteckplatz ausgestattet und eignet sich perfekt für den Einhandbetrieb. Darüber hinaus enthält dieser Echolot alle bewährten Funktionen, wie auch die CHIRP-Sonartechnologie.

Mit dem CHIRP-Sonar kannst du selbst in großen Tiefen das Ziel besser identifizieren profitierst von einer hohen Rauschunterdrückung. Ganz gleich, wie rasch du mit deinem Boot unterwegs bist, mit dem Testsieger unter den Echoloten hast du auf dem 5 Zoll Bildschirm immer eine klare und deutliche Anzeige.

Dieses bedienungsfreundliche Gerät eignet sich perfekt für preisbewusste Bootsfreunde.

Testberichte zu Echolot und Fischfinder

Bei diesem Testberichten zu Echolot und Fischfinder zeigte sich, dass es abhängig von deinen Anforderungen immer das passende Gerät für dich in verschiedenen Preisklassen gibt. Hier findest Du alle Testberichte zu Echolot und Fischfinder:

Lowrance Mark-5x DSI Fishfinder im Test

Lowrance Mark-5x DSI Fishfinder im Test

Der Lowrance Mark-5x DSI Fishfinder von Navico ist ein robustes Echolot für unter 300 Euro. Dieser Fischfinder gehört in seiner Preisklasse zu den absoluten …

Fischfinder Deeper von Friday Lab im Test

Fischfinder Deeper von Friday Lab im Test

Der Deeper Fischfinder von Friday Lab* ist der perfekte Begleiter für alle Angler, die einen leistungsstarken Fischfinder benötigen und ein Smartphone haben. …

Top